Metallfreie Implantate Leipzig · Leipzig

Metallfreie Zahnimplantate für Leipzig

Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner
Metallfreie Implantate Leipzig · Leipzig
51.2017° N · 11.9678° E
MMXXVI · Leipzig
01 — Fachgesellschaft
Mitglied Deutsche Gesellschaft für Implantologie
02 — Zertifizierung
Leading Implant Center — ausgezeichnetes Zentrum
03 — Erfahrung
Implantologe mit Master of Science, seit 2013
04 — Patientenstimmen
★ 4,9 bei Google · 203 Bewertungen
Haltung
Viele Leipzigerinnen und Leipziger möchten sich bewusst metallfrei versorgen lassen und suchen nach einem Implantologen, der nicht nur Titanimplantate anbietet. Unser Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels ist auf...
— Das Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner
01
01 — Diagnostik

Verstehen, bevor wir handeln.

DVT, intraorale Scans, strukturierte Befundung. Der erste Termin ist keine Behandlung — er ist ein Gespräch mit Daten.

Digitale Diagnostik
Still · 3D-Volumentomograph 01 / 03
02 — Planung

Digital geplant, rückwärts gedacht.

Vom finalen Zahnersatz zurück zur OP. Was am Ende stehen soll, bestimmt den ersten Schritt — nicht umgekehrt.

Digitale Planung
Still · Backward Planning 02 / 03
03 — Ausführung

Minimalinvasiv, navigiert.

Koordiniert durch ein Team unter einem Dach. Chirurgie, Prothetik, Labor — kein Weitergeben, kein Übersetzungsverlust.

Chirurgische Präzision
Still · Chirurgisches Stilleben 03 / 03
01 — Diagnostik
Das Prinzip

Unsere Spezialgebiete — Metallfreie Implantate Leipzig & mehr.

Wir beraten Sie objektiv: Manchmal ist ein Titanimplantat biomechanisch die bessere Lösung – und wir sagen Ihnen das. Aber wenn Keramik indikativ möglich ist, bieten wir die gesamte Palette: einteilig, zweiteilig, mit verschiedenen Durchmessern und Längen.

— horizontal blaettern

METALLFREI

Metallfreie Zahnimplantate für Leipzig – Zahnersatz ganz ohne Metall

Ein metallfreies Zahnimplantat ersetzt eine verloren gegangene Zahnwurzel, ohne dass dabei Metall in den Kiefer eingebracht wird. Die künstliche Wurzel besteht in diesem Fall nicht aus Titan, sondern aus einer hochfesten, zahnfarbenen Keramik – meist auf Basis von Zirkoniumdioxid, das in der Zahnmedizin kurz als Zirkonoxid oder Zirkon bezeichnet wird. Auf dieser Wurzel wird, wie bei einem klassischen Implantat auch, der sichtbare Zahnersatz befestigt: eine Krone, eine Brücke oder eine festsitzende Versorgung. Der entscheidende Unterschied liegt im Werkstoff – und für viele Menschen genau in diesem Punkt der Grund, sich überhaupt erst mit Implantaten zu beschäftigen.

Für Patientinnen und Patienten aus Leipzig, die bewusst auf Metall im Mund verzichten möchten, ist das eine eigene Kategorie von Zahnersatz. Manche tragen schon länger den Wunsch in sich, ihre Versorgungen möglichst metallfrei zu gestalten; andere reagieren auf bestehende Metallrestaurationen mit einem unguten Gefühl oder berichten von Empfindlichkeiten und möchten dieses Thema bei einem neuen Implantat von vornherein vermeiden. Wieder andere legen aus einer insgesamt gesundheitsbewussten Lebensweise heraus Wert darauf, dem Körper möglichst wenig Fremdmaterial zuzumuten. Allen gemeinsam ist die Frage: Geht fester Zahnersatz auch ohne Metall? Die Antwort lautet: in vielen Fällen ja, mit Keramikimplantaten aus Zirkonoxid.

Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner beraten und behandeln wir Menschen, denen die Metallfreiheit ihrer Versorgung wichtig ist – darunter viele, die aus Leipzig und dem Umland zu uns nach Weißenfels kommen. Die Praxis liegt verkehrsgünstig südwestlich von Leipzig im Burgenlandkreis und ist über die Autobahn sowie mit der Bahn gut erreichbar. So lässt sich ein spezialisiertes Beratungsgespräch zum Thema metallfreier Zahnersatz mit einer überschaubaren Anfahrt verbinden. Wie weit der Weg konkret ist und wie sich die Anfahrt gestalten lässt, beschreiben wir in einem eigenen Abschnitt weiter unten.

Was „metallfrei“ bei einem Implantat genau bedeutet

Der Begriff metallfrei meint, dass weder die künstliche Wurzel noch die darauf sitzende Versorgung metallische Bestandteile enthalten. Bei einem Keramikimplantat besteht die Wurzel aus Zirkonoxid, und auch die Krone wird metallfrei gefertigt – beispielsweise als Vollkeramik. Damit unterscheidet sich diese Lösung sowohl von einem Titanimplantat als auch von vielen herkömmlichen Versorgungen, bei denen ein metallisches Gerüst unter der zahnfarbenen Verblendung liegt. Ob eine durchgehend metallfreie Versorgung in Ihrer Situation umsetzbar ist, hängt von mehreren Faktoren ab, die wir in der Beratung im Einzelnen besprechen.

Wichtig ist dabei eine ehrliche Einordnung: Metallfreiheit ist eine Material- und Werkstoffentscheidung, kein Heilversprechen. Ein Keramikimplantat ist nicht automatisch „besser“ als ein Titanimplantat – es ist eine andere Lösung mit eigenen Eigenschaften, die für bestimmte Wünsche und Ausgangssituationen besonders gut passen kann. Genau diese Abwägung nehmen wir gemeinsam mit Ihnen vor, sachlich und ohne Sie in eine Richtung zu drängen.

WARUM METALLFREI

Gründe für metallfreien Zahnersatz – Allergiesorgen, Sensibilität, Gesundheitsbewusstsein

Die Beweggründe, sich für ein metallfreies Implantat zu interessieren, sind so unterschiedlich wie die Menschen, die danach fragen. In den Beratungsgesprächen begegnen uns vor allem drei Motive, die sich häufig auch überschneiden. Sie alle sind nachvollziehbar, und keines davon muss man rechtfertigen – es ist Ihr Körper und Ihre Entscheidung, welches Material Sie auf Dauer im Mund tragen möchten.

Sorge vor Unverträglichkeit oder Allergie

Manche Menschen wissen aus anderen Zusammenhängen, dass sie auf bestimmte Metalle empfindlich reagieren – etwa beim Modeschmuck, bei Gürtelschnallen oder bei medizinischen Materialien. Daraus erwächst verständlicherweise die Sorge, ob ein metallisches Implantat im Kiefer vertragen wird. Echte Allergien gegen das in Implantaten verwendete Titan gelten zwar als selten; dennoch wünschen sich viele Betroffene aus Vorsicht eine Lösung, bei der sich diese Frage gar nicht erst stellt. Ein Keramikimplantat aus Zirkonoxid enthält kein Metall und kommt diesem Wunsch entgegen. Wenn bei Ihnen bereits Empfindlichkeiten bekannt sind, beziehen wir das in die Beratung ein und besprechen, welche Abklärungen sinnvoll sein können.

Empfindlichkeiten und das Gefühl von Fremdmaterial

Nicht jede Reaktion ist eine nachgewiesene Allergie. Manche Patientinnen und Patienten berichten von einem metallischen Geschmack, von Reizgefühlen oder schlicht von einem unguten Empfinden gegenüber metallischen Versorgungen, ohne dass ein klarer medizinischer Befund vorliegt. Auch solche subjektiven Eindrücke nehmen wir ernst, denn der Mund ist ein sehr sensibler Bereich. Für Menschen mit diesem Hintergrund kann eine metallfreie, zahnfarbene Lösung mehr innere Ruhe bedeuten – auch das ist ein berechtigtes Anliegen, das in die Materialwahl einfließen darf.

Gesundheitsbewusste und ganzheitlich orientierte Lebensweise

Ein wachsender Teil der Menschen achtet bewusst darauf, was in und an den Körper gelangt – von der Ernährung über Kosmetik bis hin zu medizinischen Materialien. Für diese Patientinnen und Patienten ist Metallfreiheit Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung: möglichst wenig Fremdmaterial, möglichst körperverträgliche Werkstoffe, möglichst zurückhaltende Eingriffe in den Organismus. Keramik aus Zirkonoxid passt zu diesem Anspruch, weil sie bioinert ist – das heißt, sie verhält sich im Körper weitgehend reaktionsneutral und gibt keine metallischen Bestandteile ab. Wir ordnen diese Überlegungen sachlich ein, ohne überzogene Versprechen, und respektieren Ihre persönliche Linie.

Allen drei Motiven ist gemeinsam, dass sie keine vorschnelle Entscheidung erfordern. Es ist gerade kein Nachteil, sich über das Material des eigenen Zahnersatzes Gedanken zu machen – im Gegenteil. Wir nehmen uns Zeit, Ihre persönlichen Beweggründe zu verstehen, und ordnen sie fachlich ein, damit am Ende eine Lösung steht, hinter der Sie wirklich stehen können.

ZIRKONOXID

Zirkonoxid-Keramik – der Werkstoff hinter dem metallfreien Implantat

Damit ein Implantat über Jahre die Kaukräfte im Mund aushält, muss der verwendete Werkstoff zugleich sehr fest und gut verträglich sein. Zirkoniumdioxid – fachsprachlich Zirkonoxid – erfüllt beide Anforderungen und hat sich deshalb als Material für metallfreie Implantate etabliert. Es handelt sich um eine technische Hochleistungskeramik, die nichts mit dem porösen Porzellan zu tun hat, das man aus dem Alltag kennt. In ähnlicher Form wird Zirkonoxid auch in anderen anspruchsvollen medizinischen Anwendungen eingesetzt, weil es Belastbarkeit und Körperverträglichkeit verbindet.

Eigenschaften, die das Material auszeichnen

Zirkonoxid bringt eine Reihe von Eigenschaften mit, die es für metallfreien Zahnersatz interessant machen. Sie erklären, warum sich Menschen mit Wunsch nach Metallfreiheit häufig für diesen Werkstoff entscheiden – ohne dass damit ein pauschaler Vorteil gegenüber anderen Materialien behauptet werden soll.

  • Metallfrei: Der Werkstoff enthält kein Metall und gibt im Mund keine metallischen Bestandteile ab.
  • Zahnfarben: Zirkonoxid ist von Natur aus hell und zahnähnlich, sodass kein dunkler Rand am Zahnfleisch durchscheinen kann.
  • Hohe Festigkeit: Die Keramik ist sehr druck- und bruchfest und für die Belastung beim Kauen ausgelegt.
  • Bioinert: Das Material gilt als reaktionsneutral und gut verträglich gegenüber dem umgebenden Gewebe.
  • Geringe Plaque-Anlagerung: An der glatten Keramikoberfläche lagern sich bakterielle Beläge tendenziell weniger an, was die Pflege unterstützen kann.
  • Temperaturneutral: Anders als Metall leitet Keramik Wärme und Kälte kaum, was von manchen Menschen als angenehmer empfunden wird.

Ein- und zweiteilige Keramikimplantate

Keramikimplantate gibt es in verschiedenen Bauformen. Bei einteiligen Systemen sind die künstliche Wurzel und der Aufbau, auf dem später die Krone sitzt, aus einem Stück gefertigt. Zweiteilige Systeme trennen Wurzel und Aufbau, ähnlich wie es von Titanimplantaten bekannt ist, was in der prothetischen Versorgung mehr Spielraum lassen kann. Welche Bauart in Ihrer Situation sinnvoll ist, hängt von der Lage der Lücke, der Bisssituation und der geplanten Versorgung ab und wird individuell festgelegt. Beide Varianten verfolgen dasselbe Ziel: ein metallfreier, fester Halt im Kiefer.

So überzeugend die Eigenschaften von Zirkonoxid sind, gehört zu einer seriösen Beratung auch der Hinweis, dass Keramikimplantate nicht für jede Ausgangssituation gleichermaßen geeignet sind. Die Materialeigenschaften stellen besondere Anforderungen an Planung und Verarbeitung, und die langfristige Erfahrung mit Keramik ist insgesamt jünger als die mit Titan. Wir besprechen diese Aspekte offen, damit Sie ein realistisches Bild gewinnen und nicht nur die Vorteile, sondern auch die Grenzen kennen.

ÄSTHETIK & EIGNUNG

Ästhetische Vorteile und für wen metallfreie Implantate in Frage kommen

Neben dem gesundheitlichen Aspekt der Metallfreiheit ist es oft die Ästhetik, die Patientinnen und Patienten zu Keramikimplantaten greifen lässt. Gerade im sichtbaren Bereich – also bei den vorderen Zähnen oder bei einem zum Lächeln freiliegenden Zahnfleisch – kann das zahnfarbene Material seine Stärken ausspielen. Während bei einem metallischen Implantat unter ungünstigen Bedingungen ein dunkler Schimmer durch dünnes oder zurückgegangenes Zahnfleisch durchscheinen kann, entfällt dieser Effekt bei einer hellen Keramik. Das Ergebnis fügt sich dadurch in vielen Fällen unauffälliger in die Zahnreihe ein.

Warum gerade im Frontzahnbereich

Im Frontzahnbereich entscheidet das Zusammenspiel von Zahn, Zahnfleisch und Licht über ein natürliches Erscheinungsbild. Das Zahnfleisch ist hier häufig dünner, und schon kleine Farbunterschiede fallen auf. Eine zahnfarbene Wurzel aus Zirkonoxid liefert eine hellere Grundlage für die darauf sitzende Krone und kann zu einem harmonischen Übergang am Zahnfleischrand beitragen. Für Menschen, denen ein unauffälliges Lächeln wichtig ist, ist das ein gewichtiges Argument – wenngleich das tatsächliche ästhetische Ergebnis immer von der individuellen Anatomie und der sorgfältigen Ausführung abhängt und sich nicht pauschal zusagen lässt.

Für wen metallfreie Implantate besonders interessant sind

Keramikimplantate richten sich an alle, denen Metallfreiheit am Herzen liegt – aus welchem Grund auch immer. Besonders häufig kommt diese Lösung für die folgenden Gruppen in Betracht. Ob sie im Einzelfall tatsächlich umsetzbar ist, ergibt sich erst nach einer Untersuchung und Beratung.

  • Menschen mit dem ausdrücklichen Wunsch nach einer durchgängig metallfreien Versorgung.
  • Patientinnen und Patienten mit bekannten Empfindlichkeiten oder Sorgen vor Metallunverträglichkeit.
  • Gesundheitsbewusste Menschen mit ganzheitlich orientierter Lebensweise, die Fremdmaterial reduzieren möchten.
  • Versorgungen im sichtbaren Frontzahnbereich mit hohem ästhetischem Anspruch.
  • Personen mit dünnem oder zurückgegangenem Zahnfleisch, bei denen ein metallischer Schimmer vermieden werden soll.
  • Menschen, die Wert auf eine glatte, zahnfarbene Oberfläche und gute Pflegbarkeit legen.

Wann eine genauere Abwägung nötig ist

Wie bei jedem Implantat gibt es Situationen, die eine besonders sorgfältige Planung verlangen. Dazu zählen ein knappes Knochenangebot, ausgeprägtes nächtliches Zähneknirschen, bestimmte Bisssituationen oder ein noch nicht abgeschlossenes Kieferwachstum bei jüngeren Menschen. Solche Punkte sprechen nicht zwangsläufig gegen ein Keramikimplantat, beeinflussen aber die Auswahl des Systems und den Behandlungsweg. In der Beratung in Weißenfels prüfen wir Ihre Voraussetzungen und sagen Ihnen offen, ob eine metallfreie Lösung in Ihrem Fall sinnvoll umsetzbar ist oder ob andere Wege besser geeignet wären.

ANFAHRT LEIPZIG

Von Leipzig nach Weißenfels – kurze Anfahrt zur metallfrei orientierten Praxis

Spezialisierte Beratung zu metallfreien Implantaten muss nicht zwingend in der eigenen Stadt liegen. Viele Patientinnen und Patienten nehmen für eine Versorgung, die zu ihren Vorstellungen passt, gern eine überschaubare Anfahrt in Kauf. Das Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner liegt in Weißenfels im Burgenlandkreis – südwestlich von Leipzig und damit für Leipziger Patientinnen und Patienten gut zu erreichen. Wer einmal pro Behandlungsphase anreist, verbindet den Termin häufig ohnehin mit einem Ausflug in die schöne Saalestadt.

Mit dem Auto

Von Leipzig aus führt der Weg nach Weißenfels überwiegend über die Autobahn A9 und A38 beziehungsweise über die Bundesstraßen Richtung Süden. Je nach Stadtteil und Verkehrslage ist die Praxis mit dem Auto in der Regel in etwa 35 bis 45 Minuten erreichbar. Wir empfehlen, vor allem für den ersten ausführlichen Beratungstermin etwas Puffer einzuplanen, damit Sie entspannt ankommen. Parkmöglichkeiten in Praxisnähe erleichtern die Anreise; nähere Hinweise dazu geben wir Ihnen gern bei der Terminvereinbarung.

Mit der Bahn

Auch ohne Auto ist Weißenfels gut angebunden: Zwischen Leipzig Hauptbahnhof und Weißenfels verkehren regelmäßig Regionalzüge, die die Strecke in vergleichsweise kurzer Zeit zurücklegen. Vom Weißenfelser Bahnhof aus erreichen Sie die Praxis innerhalb der Stadt unkompliziert. Gerade für Beratungs- und Kontrolltermine ist die Bahnanreise eine entspannte Alternative, bei der Sie sich nicht um Verkehr oder Parkplatz kümmern müssen.

Behandlung aus einer Hand – das spart Wege

Ein wesentlicher Vorteil bei einer Anreise von außerhalb: In unserer Praxis laufen Beratung, Diagnostik, Planung, Eingriff, prothetische Versorgung und Nachsorge an einem Standort zusammen. So müssen Sie nicht zwischen mehreren Praxen pendeln, und die einzelnen Schritte lassen sich zeitlich aufeinander abstimmen. Wo es sinnvoll und möglich ist, planen wir Termine so, dass sich für Sie als Patientin oder Patient aus Leipzig der Weg lohnt und nicht unnötig oft anfällt. Die genaue Zahl der Termine richtet sich nach Ihrer individuellen Behandlung und lässt sich nach der Diagnostik gut abschätzen.

Wenn Sie aus Leipzig zu uns kommen möchten, sprechen Sie uns bei der Terminvereinbarung gern auf Ihre Anreise an. Wir berücksichtigen das bei der Terminplanung und versuchen, die Wege für Sie so übersichtlich wie möglich zu halten. Erreichbar sind wir telefonisch unter 03443 / 339 65 54.

ABLAUF

Der Behandlungsablauf bei einem metallfreien Implantat

Eine Versorgung mit einem Keramikimplantat ist ein geplanter Prozess, der sich über mehrere Termine erstreckt. Zwischen einzelnen Phasen liegen bewusst gewählte Heilungszeiten, in denen das Gewebe zur Ruhe kommt. Der folgende Überblick zeigt den typischen Verlauf – die konkrete Reihenfolge und Dauer richtet sich immer nach Ihrer persönlichen Situation und kann im Einzelfall abweichen. Bei einer Anreise aus Leipzig stimmen wir die Termine so weit wie möglich auf Ihren Weg ab.

  1. Erstberatung und Klärung Ihrer Beweggründe: Wir besprechen Ihren Wunsch nach Metallfreiheit, untersuchen den Mundraum und erfassen Ihre Krankengeschichte, bekannte Empfindlichkeiten und Ihre Medikamente.
  2. Diagnostik und Planung: Mit Röntgen- und bei Bedarf dreidimensionaler Bildgebung beurteilen wir Knochen, Nervenverläufe und Nachbarstrukturen und planen Position, Größe und Achse des Keramikimplantats.
  3. Materialberatung: Wir erläutern die Eigenschaften von Zirkonoxid, klären die geeignete Bauform des Keramiksystems und besprechen, ob eine durchgehend metallfreie Versorgung in Ihrem Fall umsetzbar ist.
  4. Aufklärung und Kostenplan: Sie erhalten einen schriftlichen Heil- und Kostenplan sowie eine ausführliche Aufklärung über Ablauf, Alternativen und mögliche Risiken, damit Sie in Ruhe entscheiden können.
  5. Vorbehandlung, falls nötig: Entzündungen am Zahnfleisch werden zunächst behandelt; bei zu wenig Knochen kann ein Knochenaufbau vorgeschaltet werden.
  6. Einsetzen des Keramikimplantats: In einem meist ambulanten Eingriff unter örtlicher Betäubung wird das Implantat in den Kieferknochen eingebracht. Auf Wunsch kann die Behandlung sediert begleitet werden.
  7. Einheilphase: Über mehrere Wochen wächst der Knochen an das Implantat heran. In dieser Zeit kann je nach Situation eine provisorische Versorgung getragen werden.
  8. Versorgung mit der metallfreien Krone: Nach der Einheilung wird das Implantat für die Versorgung vorbereitet und der zahnfarbene, metallfreie Zahnersatz befestigt, im Biss kontrolliert und feinjustiert.
  9. Nachsorge und Kontrolle: In regelmäßigen Terminen prüfen wir Sitz, Zahnfleisch und Hygiene, um das Implantat langfristig zu begleiten.

Wichtiger als eine möglichst kurze Behandlungszeit ist uns ein solides Fundament, das die spätere Versorgung tragen kann. Ob sich einzelne Schritte zusammenfassen lassen, hängt von der Knochenqualität, der erreichten Stabilität des Implantats und der Lage im Kiefer ab und wird im Einzelfall sorgfältig geprüft. Vor jedem größeren Schritt erläutern wir, was als Nächstes geschieht und worauf Sie zu Hause achten sollten, sodass Sie den Überblick über den Verlauf behalten.

Vorteile metallfreier Implantate auf einen Blick

Metallfreie Implantate aus Zirkonoxid werden von vielen Patientinnen und Patienten als stimmige Lösung empfunden, weil sie den Wunsch nach Metallfreiheit mit festem, ästhetischem Zahnersatz verbinden. Die folgenden Punkte fassen zusammen, warum Keramikimplantate in vielen Fällen interessant sein können – immer vorausgesetzt, die individuellen Voraussetzungen passen und die Eignung wurde fachlich geprüft.

  • Vollständig metallfrei – weder die Wurzel noch die Krone enthalten metallische Bestandteile.
  • Zahnfarbenes Material, das kein dunkles Durchschimmern am Zahnfleischrand verursacht.
  • Gute Verträglichkeit durch das bioinerte, reaktionsneutrale Zirkonoxid.
  • Ästhetische Vorteile besonders im sichtbaren Frontzahnbereich und bei dünnem Zahnfleisch.
  • Glatte Keramikoberfläche, an der sich bakterielle Beläge tendenziell weniger anlagern.
  • Schonung gesunder Nachbarzähne, da diese – anders als bei einer Brücke – nicht beschliffen werden müssen.
  • Fester Sitz beim Kauen, Sprechen und Lachen, ohne dass etwas verrutscht.
  • Erhalt des Kieferknochens, der durch die Belastung über das Implantat weiterhin gefordert wird.
  • Eine Lösung, die zu einer gesundheitsbewussten, ganzheitlich orientierten Lebensweise passen kann.

Eine ehrliche Gegenüberstellung

Zu einer fairen Darstellung gehört, dass auch Keramikimplantate nicht für jede Situation die richtige Wahl sind. Die Erfahrung mit Titanimplantaten reicht über Jahrzehnte zurück und ist insgesamt umfangreicher, und in bestimmten anatomischen Konstellationen kann ein anderes Vorgehen sinnvoller sein. Ein Keramikimplantat ist daher keine pauschal überlegene Lösung, sondern eine, die bei passenden Voraussetzungen und entsprechendem Wunsch nach Metallfreiheit besonders gut aufgeht. Genau diese Abwägung treffen wir gemeinsam mit Ihnen, transparent und ohne Sie zu drängen – das letzte Wort haben immer Sie.

KOSTEN & KASSE

Kosten, Kassenleistung und Ihr Beratungstermin

Die Kosten eines metallfreien Implantats hängen von mehreren Faktoren ab: der Zahl der Implantate, dem verwendeten Keramiksystem, der Art des Zahnersatzes sowie davon, ob ein Knochenaufbau oder andere Vorbehandlungen nötig sind. Aus diesem Grund lässt sich kein pauschaler Preis nennen. Sie erhalten von uns vor Behandlungsbeginn einen schriftlichen, nachvollziehbaren Heil- und Kostenplan, in dem alle Positionen aufgeführt sind – so haben Sie eine klare Grundlage für Ihre Entscheidung, und nichts bleibt im Unklaren.

Wir verstehen, dass die finanzielle Seite eine wichtige Rolle spielt. Deshalb besprechen wir gemeinsam, welche Versorgung medizinisch sinnvoll und gleichzeitig zu Ihren Möglichkeiten passt, und erläutern den Kostenplan Position für Position. Auf Wunsch gehen wir auch auf mögliche Zahlungsmodalitäten ein, damit die Behandlung planbar bleibt.

Gesetzliche Krankenkassen leisten beim Zahnersatz einen befundbezogenen Festzuschuss, der sich an der Regelversorgung orientiert. Da ein implantatgetragener und zugleich metallfreier Zahnersatz meist über die Regelversorgung hinausgeht, verbleibt in der Regel ein Eigenanteil; der Zuschuss richtet sich nach dem Befund und nicht nach dem gewählten Material. Mit einem regelmäßig und lückenlos geführten Bonusheft kann sich der Zuschuss erhöhen. Privatversicherte und Zusatzversicherte sollten die Erstattung vorab mit ihrem Versicherer klären, da die Bedingungen je nach Tarif unterschiedlich sind. Gern erstellen wir Ihnen einen Kostenplan, den Sie vor der Behandlung bei Ihrer Kasse oder Versicherung einreichen können – sprechen Sie uns einfach an unter 03443 / 339 65 54.

Beratung für Patientinnen und Patienten aus Leipzig

Wenn Sie über ein metallfreies Implantat nachdenken oder unsicher sind, ob diese Lösung für Sie in Frage kommt, ist ein persönliches Beratungsgespräch der beste erste Schritt. Dabei sehen wir uns Ihre Situation an, hören uns Ihre Beweggründe für die Metallfreiheit an, beantworten Ihre Fragen und zeigen Ihnen die möglichen Wege auf – sachlich, verständlich und ohne Zeitdruck. Für Leipziger Patientinnen und Patienten berücksichtigen wir bei der Terminplanung die Anfahrt nach Weißenfels.

Das Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner ist in Weißenfels für Patientinnen und Patienten aus der Region und darüber hinaus da – von Leipzig über Naumburg, Zeitz und Merseburg bis in den Burgenlandkreis. Vereinbaren Sie gern einen Termin telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem metallfreien Zahnersatz.

Porträt Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner
Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner

Keramik-Implantate 20 Minuten südlich von Leipzig

Viele Leipzigerinnen und Leipziger möchten sich bewusst metallfrei versorgen lassen und suchen nach einem Implantologen, der nicht nur Titanimplantate anbietet. Unser Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels ist auf Keramikimplantate spezialisiert und betreut Patientinnen und Patienten aus Leipzig und der gesamten Region.

Warum metallfrei? Zirkon-Oxid ist biokompatibel, lässt keine galvanischen Ströme entstehen, reizt kein Weichgewebe und zeigt bei dunklem Zahnfleisch keine Durchschimmerungen. Für sensible Menschen, Patienten mit Metall­allergien oder solche, die ganzheitlich denken, ist es die rationale Wahl.

Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner — Weißenfels, MMXXIII
— Praxis-Video · 02:14 Weißenfels / Sachsen-Anhalt
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02:14

Stimmen, die geblieben sind.

— Auszüge aus Patientengesprächen
01 — Stimme

Was mich überzeugt hat, war das Fehlen von Marketing. Keine Versprechen. Nur Planung, Erklärung, Ausführung. Ich hatte acht Implantate und nicht einmal den Eindruck, eine schwere Entscheidung getroffen zu haben.

— A. H. · Patient seit 2016
02 — Stimme

Als Kollegin schicke ich komplexe Fälle nach Weißenfels, weil Dr. Strößner da weiterdenkt, wo andere aufhören. Das ist selten geworden. Und es fällt jedem Patienten auf, der dort gewesen ist.

— Dr. med. B. S. · Zuweiserin
03 — Stimme

Ein sehr fachlich kompetenter Zahnarzt, der über eine sehr große Auswahl an Fachwissen verfügt. Für Kinder und behinderte Menschen jeglichen Alters sehr zu empfehlen, da er sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Da ich keine Betäubung nehme, kann ich nur berichten, was meine Freunde erzählen: Er spritzt so gut, dass man es gar nicht spürt. Jeder Schritt wird einem erklärt, sodass gar keine Angst erst entstehen kann. Ich fühle mich sehr gut behandelt.

— Patientin · Patientenbericht 2015

Fragen, ruhig beantwortet.

— Vor dem ersten Termin
Ein metallfreies Zahnimplantat ersetzt eine fehlende Zahnwurzel, ohne dass Metall in den Kiefer eingebracht wird. Die künstliche Wurzel besteht aus einer hochfesten, zahnfarbenen Keramik auf Basis von Zirkonoxid. Auch die darauf sitzende Krone wird metallfrei gefertigt, sodass die gesamte Versorgung ohne metallische Bestandteile auskommt.
Sie bestehen aus Zirkoniumdioxid, in der Zahnmedizin meist Zirkonoxid oder Zirkon genannt. Das ist eine technische Hochleistungskeramik, die sehr fest und zugleich gut verträglich ist. Mit dem porösen Porzellan aus dem Alltag hat dieser Werkstoff nichts gemein; er ist auf die dauerhafte Belastung beim Kauen ausgelegt.
Besonders interessant sind sie für Menschen mit dem ausdrücklichen Wunsch nach Metallfreiheit, mit Sorgen vor einer Unverträglichkeit, mit bekannten Empfindlichkeiten oder mit einer gesundheitsbewussten, ganzheitlich orientierten Lebensweise. Auch im sichtbaren Frontzahnbereich können sie ästhetische Vorteile bieten. Ob ein Keramikimplantat im Einzelfall geeignet ist, klären wir in der Beratung.
Pauschal lässt sich das nicht sagen. Keramik ist metallfrei und zahnfarben und kann bei entsprechendem Wunsch oder im sichtbaren Bereich Vorteile bieten. Titan ist seit Jahrzehnten bewährt und in der Erfahrung umfangreicher. Welches Material in Ihrem Fall passt, hängt von Lage, Ästhetik, Knochenangebot und Ihren persönlichen Vorstellungen ab und wird individuell besprochen.
Ein Keramikimplantat aus Zirkonoxid enthält kein Metall, sodass sich die Frage nach einer Metallunverträglichkeit bei diesem Werkstoff nicht stellt. Echte Allergien gegen das in Implantaten verwendete Titan gelten als selten; dennoch wünschen sich manche Menschen aus Vorsicht eine metallfreie Lösung. Bei bekannten Empfindlichkeiten beziehen wir das in die Beratung ein und besprechen sinnvolle Abklärungen.
Mit dem Auto über die Autobahn ist die Praxis in Weißenfels von Leipzig aus je nach Stadtteil und Verkehrslage in der Regel in etwa 35 bis 45 Minuten erreichbar. Auch mit der Bahn ist Weißenfels über regelmäßige Regionalzüge ab Leipzig Hauptbahnhof gut angebunden. Für den ersten Beratungstermin empfehlen wir, etwas Zeitpuffer einzuplanen.
Viele Patientinnen und Patienten nehmen für eine Versorgung, die zu ihrem Wunsch nach Metallfreiheit passt, gern eine überschaubare Anfahrt in Kauf. In unserer Praxis laufen Beratung, Diagnostik, Eingriff, Versorgung und Nachsorge an einem Standort zusammen, sodass Sie nicht zwischen mehreren Praxen pendeln müssen. Bei der Terminplanung berücksichtigen wir Ihre Anreise aus Leipzig.
Im Frontzahnbereich kann die zahnfarbene Keramik ihre Stärken ausspielen, weil kein dunkler Schimmer durch dünnes oder zurückgegangenes Zahnfleisch durchscheinen kann. Das Ergebnis fügt sich dadurch in vielen Fällen unauffälliger in die Zahnreihe ein. Das tatsächliche ästhetische Ergebnis hängt jedoch immer von der individuellen Anatomie und der sorgfältigen Ausführung ab.
Nach Erstberatung, Diagnostik und Materialberatung erhalten Sie einen Heil- und Kostenplan. Nach eventueller Vorbehandlung wird das Keramikimplantat unter örtlicher Betäubung eingesetzt und heilt über mehrere Wochen ein, bevor die metallfreie Krone befestigt wird. Den Abschluss bildet die regelmäßige Nachsorge. Die genaue Reihenfolge richtet sich nach Ihrer individuellen Situation.
Wie bei jedem Implantat sind eine gründliche tägliche Mundhygiene und regelmäßige Kontrolltermine entscheidend für den langfristigen Erhalt. An der glatten Keramikoberfläche lagern sich bakterielle Beläge tendenziell weniger an, was die Pflege unterstützen kann. Wir zeigen Ihnen, welche Hilfsmittel für die Zwischenräume geeignet sind und in welchem Rhythmus Kontrolltermine sinnvoll sind.
Gesetzliche Krankenkassen zahlen beim Zahnersatz einen befundbezogenen Festzuschuss, der sich an der Regelversorgung orientiert und nicht nach dem gewählten Material richtet. Da ein metallfreier implantatgetragener Zahnersatz meist über die Regelversorgung hinausgeht, verbleibt in der Regel ein Eigenanteil. Ein lückenlos geführtes Bonusheft kann den Zuschuss erhöhen; Privat- und Zusatzversicherte klären die Erstattung am besten vorab mit ihrem Versicherer.
Am einfachsten erreichen Sie uns telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Im persönlichen Beratungsgespräch sehen wir uns Ihre Situation an, hören uns Ihre Beweggründe für die Metallfreiheit an und zeigen Ihnen die möglichen Versorgungen auf. Für Patientinnen und Patienten aus Leipzig berücksichtigen wir bei der Terminplanung die Anfahrt nach Weißenfels.
Einblick in unsere Praxis

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